Norwegische Waldkatzen - De-La-Platiada

Katzenkrankheiten

Katzenkrankheiten!

Nicht immer verläuft alles so, wie wir es uns für unsere 4 - beinigen Lieblinge wünschen. Auch eine Katze kann krank werden. Deshalb möchte ich hier auf dieser Seite Informationen zu einigen Krankheiten, ob erworbene oder angeborene, veröffentlichen. Die Seite befindet sich im Aufbau, da es auch ständig neue medizinische Erkenntnisse gibt. Sollten Sie Hinweise zu Neuerungen haben oder Krankheiten vermissen, dann schreiben Sie uns doch bitte an. Wir haben immer ein offenes Ohr und sind dankbar für jede Hilfe.

Berichte von Krankheiten, bei denen ein e.E. steht, beinhalten eigene Erfahrungen.

Katzenkrankheiten Erbkrankheiten
Katzenseuche HCM
Katzenleukose FeLV PKD
Katzenschnupfen HD
Tollwut GSD IV
FIV FLAT/FCK-Syndrom
FIP  
Würmer  
Giardien  
Augenerkrankungen  
Hautpilze  
Gebärmutterentzündung  
Blutohr ( Othämatom ) e.E.  
Felines Fibrosarkom  e.E.  
Gaumenspalte
offener Bauch
Nabelbruch

Alternative Behandlungsmethoden

alternative Behandlungsmethoden bei uns wurde damit behandelt:
Akupunktur Carlo und Marouk
Blutegeltherapie Fantasia
Homöopathie fast alle unserer Katzen
   
   

Impfempfehlungen:
Katzen können durch Impfung vor Tollwut, Katzenseuche und -schnupfen sowie feliner Leukämie (FeLV) geschützt werden. Die Impfung bewirkt im Körper eine Immunreaktion, die zu einer erhöhten Infektionsabwehr führt. Bei der aktiven Immunisierung werden abgeschwächte oder abgetötete Viren injiziert, die die Bildung von Antikörpern gegen den Krankheitserreger bewirken. Bei der passiven Immunisierung erhält der Impfling eine Antikörperinjektion als Sofortschutz. Eine stabile Immunprophylaxe kann damit aber nicht erreicht werden.

Pauschal lässt sich sagen, dass Katzenwelpen im Alter von 8 bis 9 Wochen das erste Mal und mit 12 bis 13 Wochen das zweite Mal aktiv immunisiert werden sollten. Ausnahmen von dieser Regel entscheidet der Tierarzt im Einzelfall.
Diese so genannte Grundimmunisierung sollte auf Anraten der Impfhersteller und der meisten Tierärzte jährlich aufgefrischt werden, damit der Impfschutz erhalten bleibt. Jedoch gibt es inzwischen auch viele Gegenstimmen, die verlauten lassen, dass eine jährlich Auffrischung nicht unbedingt notwendig ist, da die Antikörper angeblich länger als ein Jahr erhalten bleiben. Eine Ausdehnung der Impfintervalle hätte den Vorteil, dass die Risiken eines Impfsarkomes für die Katze herabsenken. Weitere Informationen hierzu findet Ihr unter:
www.barfers.de/cats/peichlHF.htm

Eine Ausnahme unter den Impfstoffen stellt derjenige gegen die feline infektiöse Peritonitis (FIP) dar. Die Verabreichung erfolgt nicht durch eine Injektion sondern direkt über die Nasenschleimhäute.
Jedoch ist diese Imfpung sehr umstritten, da erstens die Wirksamkeit stark in Frage steht und zweitens eine Studie ergeben hat, dass geimpfte Katzen sogar noch eher erkranken als ungeimpfte. Wenn Sie Interesse an dieser Studie haben, findet Sie sie hier:

http://bibd.uni-giessen.de/ghtm/2002/uni/d020045.htm

Wir selbst lassen unsere Katzen nicht mehr bei der jährlichen Impfung komplett auf einmal durchimpfen. Zwischen der Dreifachimpfung und Tollwut mit Leukose halten wir einen Abstand von mindestens ca. 3 - 4 Wochen. Unsere Kitten lassen wir mit ca. 9 Wochen und 13 Wochen grundimunisieren. Vor der ersten Leukoseimpfung wird ein Leukosetest ( Blut ) gemacht und erst dann das erste Mal ( 17./18. Woche ) geimpft. Außerdem empfehlen wir unseren Kittenkäufern eine dritte Impfung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche.

Wir verwenden bei der Schnupfen/Seucheimpfung nur noch einen Todimpfstoff, da dieser nicht ( wie alle Lebendimpfstoffe ) ca. 6 Wochen lang von der geimpften Katze ausgeschieden werden kann. Dieses Ausscheiden erhöht das Infektionsrisiko der noch ungeimpften Kitten.

Hier finden Sie ganz aktuelle Info's zu einem unfassbaren Parvo-Fall, trotz Impfungen! Ein Bericht, der traurig, aber auch sehr nachdenklich macht!